Im Rahmen des Spaziergangs werden drei ausgewählte Gebäude besucht. Mithilfe einer speziellen Thermografiekamera werden Wärmeverluste sichtbar gemacht und gemeinsam mit den Teilnehmenden ausgewertet. Die entstandenen Bilder zeigen, wie gut die Gebäude gedämmt sind und an welchen Stellen Energie verloren geht, etwa durch fehlende Dämmung oder undichte Fenster.
„Die Thermografie ermöglicht einen anschaulichen Einblick in den energetischen Zustand von Gebäuden und hilft dabei, Einsparpotenziale zu erkennen“, erläutert Tamara Gademann von der Koordinierungsstelle Stadterneuerung und Klimaschutz.
Ziel der Veranstaltung ist es, das Thema energetische Sanierung verständlich zu vermitteln und den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern zu fördern. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke in die Funktionsweise der Thermografie und erfahren, wie solche Aufnahmen bei der Einschätzung des eigenen Gebäudes hilfreich sein können.
Während des Spaziergangs werden die Gebäude ausschließlich von außen betrachtet; die Grundstücke werden nicht betreten. Gemeinsam werden die Thermografiebilder besprochen und mögliche Sanierungsansätze diskutiert. Die maximale Wegstrecke beträgt etwa 700 Meter.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt.
Der Spaziergang ersetzt keine Energieberatung.
Wann?
Montag, 23. Februar 2026
17 bis 18.30 Uhr
Anmeldung
Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich bis zum 20. Februar 2026 per E-Mail an stadterneuerung-klimaschutz@stadt-witten.de oder telefonisch unter der 02302-581-4044 anzumelden.
Sollte das Wetter am geplanten Termin nicht geeignet sein (z. B. bei Regen oder Schnee), wird der Spaziergang auf den 3. März 2026 verschoben. Angemeldete Teilnehmende werden in diesem Fall per E-Mail informiert. Zusätzlich veröffentlicht die Koordinierungsstelle entsprechende Hinweise auf ihrer Website unter „Aktuelles“: https://www.witten.de/themen-mehr/klimagerechte-stadterneuerung/aktuelles/
Die Thermografiespaziergänge finden im Rahmen der Initiative „Klimafit Ruhr“ des Regionalverbands Ruhr sowie des Projekts „Energiesparhaus Ruhr“ statt.
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